Trauerbegleitung


Für Sie & Dich !

Bei dem Wort Trauerbegleitung denken viele Menschen sofort an den Tod und den Verlust eines liebgewonnenen Menschen,egal ob aus der Familie oder Freundeskreis, 
oder auch des Haustieres.
Vielen schießen sofort die Tränen in die Augen,der Magen zieht sich zusammen,unser Herz wird schwer.

Trauer kann uns keiner abnehmen,
auch eine Trauerbegleitung nicht. 


Es geht viel mehr darum,einen Trauerprozeß erleben zu dürfen,der den eigenen Bedürfnissen entspricht.
Notwendige Trauerzeit lässt sich nicht planen und kalkulieren, auch wenn unser Umfeld es gerne hätte, dass möglichst bald wieder "alles normal" läuft.

Wir erleben Trauer jedoch nicht nur bei Tod. Andere Ereignisse können uns ebenfalls dermaßen belasten,dass Trauerreaktionen erkennbar sind.
...Trauer bei Trennung,wenn einer der Partner verlassen wurde,ohne "gefragt worden zu sein".
...Trauer bei Kindern & Jugendlichen,wenn sie zwischen beiden liebgewonnenen Elternteilen hin und her pendeln müssen.
...Trauer durch Erkrankung,wenn der eigene Körper plötzlich nicht mehr so mitmacht.
...Trauer bei Angehörigen,wenn eine lebensbedrohende Diagnose gestellt wurde.
...

Was kann eine Trauerbegleitung leisten ?

Aktives Begleiten durch alle Trauerphasen...
Von praktischen Hilfen wie Alltägliche Besorgungen übernehmen und Hilfen,die im Zusammenhang mit dem Todesfall oder dem Verlust stehen.
Gemeinsam überlegen, ggf. mit dem Bestattungsunternehmen, wie der Abschied gestaltet werden kann, auch losgelöst von klassischen gängigen Vorstellungen.

Da sein,ohne viel zu fragen und Traurigkeit,aber auch Schmerz,Wut & Zorn, Schuldgefühle,Angst oder Ohnmacht miteinander aushalten.
Gemeinsam erinnern und Rituale initalisieren,
Anregungen geben für alltägliche Hilfen wie z.B. Tagebuch schreiben, Musik hören, Spazieren gehen, kreativ werden, Entspannungsübungen und Ressourcen etablieren. Körperliche Signale erkennen und einordnen, wie beispielsweise Schlaflosigkeit, Verdauungsbeschwerden oder Vergesslichkeit. 

Erlebnisse der Vergangenheit aussprechen und Gefühle zulassen. Zeit lassen und ermutigen,die Trauerzeit individuell zu gestalten, ohne dass der Prozeß der Trauerphasen zum Erliegen kommt und der Trauernde sich durch das Umfeld genötigt und gedrängt fühlt, am sozialen Leben wieder vollumfänglich teilzunehmen.

Annehmen können, nach welcher Zeit auch immer, dass sich langsam wieder Freude am Leben zeigen darf,ohne schlechtes Gewissen und in bewusster Erinnerung.